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Kulturkiosk zur Seebühne

Es gibt wohl kaum einen anderen Ort in Bayreuth, der sich in den letzten Jahren so sehr zu einem Publikumsmagneten entwickelt hat, wie den „Kulturkiosk Zur Seebühne“ in der Wilhelminenaue in Bayreuth. Der wunderschöne Park, der eigens für die Bayreuther Landesgartenschau 2016 gestaltet wurde, lädt zum Spazieren, Flanieren, Radeln, Joggen, Entdecken und Spielen und natürlich zum Verweilen (nicht nur am Kulturkiosk) ein.

Adresse:
Kulturkiosk an der Seebühne
95448, Bayreuth, Bayern, Deutschland

Gesellschaft der Kulturfreunde Bayreuth e. V.

Wir bieten Musik außerhalb der Festspielzeit. Seit über 70 Jahren. Meist Oktober bis Mai, manchmal auch bei bayreuth summertime. Wir organisieren Konzerte mit Musik von 1450 bis zur Gegenwart, normalerweise ohne elektronische Verstärkung. Garantiert handgespielt, mundgeblasen oder selbst gesungen. Wir spielen im Markgräflichen Opernhaus, zur Zeit meist im ZENTRUM, in der Villa Wahnfried, in der Schlosskirche und später sicher im Friedrichsforum. Unsere Formen sind Sinfoniekonzerte, Soloabende, Kammermusik, Liederabend, Chorkonzerte. Ob das Klassik, Jazz, Weltmusik oder sonstwie heissen soll ist nicht von Bedeutung. Wir bieten Musik und unsere Musiker spielen immer in der Gegenwart, also Gegenwartsmusik. Und dann klingt J. S. Bach 2021 anders als 2015, Astor Piazolla 2010 anders als 2020.

Telefon:
0921 57678

Bidla Buh

Datum:

Di. 08. Juni 2021
um 18:00 Uhr

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Location:

Kulturkiosk zur Seebühne

Veranstalter:

Gesellschaft der Kulturfreunde Bayreuth e. V.

Abendkasse:20 €
Vorverkauf:20 €
Ermäßigung:10 €

Die Veranstaltung findet zweimal statt:

Konzert 1: 18.00 Uhr
Konzert 2: 20.00 Uhr

In Kooperation mit dem Friedrichsforum eröffnen die Kulturfreunde Bayreuth die Summertime am Kulturkiosk mit dem einzigartigen Klassik-Musik-Comedy-Act Bidla Buh. 

Sie sehen aus, als wären sie zu einem Staatsbankett geladen: Frack, Manschettenknöpfe, Einstecktuch, gestriegeltes Haar. Aber aufgepasst! Hier ist vieles anders, als es scheint, denn die drei Herren, die so gentlemanlike daherkommen, haben es faustdick hinter den Ohren. Ausgestattet mit dem allerfeinsten Outfit, bieten sie Musik-Comedy der besonders schrägen Art. Sie blasen auf Gartenschläuchen und Bierflaschen, parodieren Stars der deutschen und internationalen Musikszene und vermählen Almjodler mit spanischen Kastagnetten- und Flamencoklängen. Alles steht hier auf dem Kopf und wird ordentlich durchgeschüttelt, Reime und Melodien fliegen bunt durcheinander und nehmen bisweilen kuriose Formen an. Ein wahres Füllhorn verrückt-verdrehter Ideen schütten die drei Hamburger über ihr Publikum aus, und das kriegt sich vor lauter Begeisterung gar nicht mehr ein.

Seit fast 20 Jahren begeistert Bidla Buh sein Publikum mit anspruchsvollster Musik-Comedy im Frack des neuen Jahrtausends. Ausgezeichnet mit zahlreichenPreisen wie dem Rheingau Musik Preis fasziniert das Hamburger Trio mit einer einzigartigen Mischung aus musikalischer Virtuosität, großartiger Stilvielfalt und bestem hanseatischen Humor.

Wenn sich nach tönendem Wettstreit von sage und schreibe acht Trompeten die Stars der deutschen Popmusik zum Stelldichein am Miniatur-Klavier treffen und bei der finalen Kaktus-Funk-Party Soul-Legende James Brown höchstpersönlich den Brüderzwist auf der Bühne beendet, dann ist das Musik-Comedy vom Allerfeinsten.

Hans Torge Bollert
„Die vom Frontmann in pointierte Conferencen verpackte Selbstironie der drei Westentaschen-Casanovas zieht. … Als Multiinstrumentalist bläst Bollert auf dem Horn über die ‚Musikantenstadl‘-Trompete bis hin zur Gartenschlauch-Trompete zur Jagd auf die Damen.“
(Hamburger Abendblatt, 14.04.2014)

Ole Klindtwort
„Die Begleitung liefert zumeist ‚der ältere Bruder‘ Olaf Klindtwort, der wie ein Salonlöwe über die Bühne schleicht und mit seinen Saitenkünsten das heimliche Rückgrat von Bidla Buh bildet. Ob stimmführend, begleitend oder als seniler Johnny Cash am Banjo, sein elegantes Spiel ist ein unbedingter Hinhörer.“
(Kieler Nachrichten, 08.04.2014)

Frederick Behrend
„Frederick kommt die Rolle des trotteligen kleinen Bruders zu, der steif und mit schräger Mimik sein Schlagwerk verrichtet. Das hält ihn jedoch keineswegs davon ab, furiose Demonstrationen seiner Spielkunst auf dem Vibrafon abzuliefern. Die vielen Boshaftigkeiten seiner Kollegen kontert er an der Ukulele zur unschuldigen Melodie von Ein bisschen Frieden mit Mordfantasien der schwarzen Sorte.“ (Kieler Nachrichten, 08.04.2014)

Eintritt: € 20
Ermäßigt für Schüler + Studenten: € 10

 

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