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Steingraeber & Söhne – Kammermusiksaal

Adresse:
Friedrichstr. 2
95444, Bayreuth, Deutschland

Website:
https://www.steingraeber.de/

Telefon:
0921 64049

Steingraeber & Söhne

Bei Steingraeber & Söhne nehmen wir die besten natürlichen Materialien und verbinden diese nach den Regeln des klassischen Klavierbaus zu einem lebendigen Instrument – dadurch entsteht der klangliche Farbenreichtum, den jeder Klavierspieler für den Spaß am Musizieren benötigt. Für professionelle Pianisten sind modulationsfähige Klangquellen lebensnotwendig, die Voraussetzung jeder Interpretation… Wir laden Sie ein, unsere Pianos und Flügel aus der großen Tradition des kunsthandwerklichen Klavierbaus kennen zu lernen – Klaviere aus dem kleinen Kreis der Allerbesten.

Hinweis:
Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir Sie bitten, die Karten bereits im Vorverkauf zu erwerben!

Mitveranstalter:
Professor Markus Becker: KIEV/CHICAGO – Markus Becker, Solopiano
PIANALE gGmbH: Preisträgerkonzert 2019 Stanislav Dimitrov
Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin: Junge Meisterpianisten
Galina Vracheva: Liszt, Wagner und die Lust am Fantasieren
Hans Martin Gräbner: Werkeinführungen
Zeit für Neue Musik: Klavierabend – Gedenkkonzert bei Steingraeber
Cord Garben: „Die kühle Kunst der Perfektion“ – Buchvorstellung

Telefon:
0921-64049

Buchvorstellung: „Hier gilt’s der Kunst. Wieland Wagner 1941-45“

Datum:

Mo. 26. Juli 2021
um 13:00 Uhr

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Location:

Steingraeber & Söhne – Kammermusiksaal

Veranstalter:

Steingraeber & Söhne

Prof. Dr. Anno Mungen stellt sein neues Buch vor.

Der Eintritt ist frei.

Über das Buch

Wieland Wagner (1917-1966), Enkel von Richard Wagner und Sohn der Hitlerverehrer Siegfried und Winifred Wagner, spielt bei der intensiven Verbindung von Bayreuth mit dem Nationalsozialismus eine entscheidende und bis heute nicht aufgearbeitete Rolle. Hitler fördert seine Karriere und Wagner folgt strategisch wie stilistisch den Prinzipien des Nationalsozialismus, um die Leitung der Bayreuther Festspiele zu übernehmen. In der jungen Bundesrepublik erreicht er schließlich sein Ziel: 1951 wird er zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Leiter der neu gegründeten Festspiele. Anno Mungen nimmt nun erstmals Wieland Wagners künstlerische Tätigkeit vor 1951 in den Blick und untersucht umfassend die Entpolitisierung der Bayreuther Festspiele in der jungen Bundesrepublik, die es ermöglichte, dass sich Wieland Wagner der eigenen Schuldhaftigkeit nicht stellen musste.

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