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Kunstmuseum Bayreuth

Das Kunstmuseum Bayreuth wurde 1999 im Alten Barockrathaus der Stadt eröffnet. Initiiert wurde es durch die Dr. Helmut und Constanze Meyer Kunststiftung.

Außerdem bewahrt das Museum drei weitere Stiftungen, drei Dauerleihgaben der Oberfrankenstiftung (die Sammlungen Caspar Walter Rauh, die Sammlung Werner Froemel und die Sammlung AD Trantenroth, die Georg Tappert Schenkung und eine kleine, feine eigene Sammlung mit zahlreichen Schenkungen.

Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt in der Moderne und auf Arbeiten auf Papier. Es gibt ständig wechselnde Ausstellung.

Adresse:
Maximilianstraße 33
95444, Bayreuth, Deutschland

Website:
https://www.kunstmuseum-bayreuth.de/

Telefon:
0921/7645310

Kunstmuseum Bayreuth

Das Kunstmuseum Bayreuth wurde 1999 im Alten Barockrathaus der Stadt eröffnet. Initiiert wurde es durch die Dr. Helmut und Constanze Meyer Kunststiftung.

Außerdem bewahrt das Museum die Prof. Dr. Klaus Dettmann Kunststftung und zwei weitere Stiftungen, drei Dauerleihgaben der Oberfrankenstiftung, die Georg Tappert Schenkung und eine kleine, feine eigene Sammlung mit zahlreichen Schenkungen.

Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt in der Moderne und auf Arbeiten auf Papier. Es gibt ständig wechselnde Ausstellungen im Alten Barockrathaus und in der Ausstellungshalle im Neuen Rathaus.

Telefon:
0921/7645310

Rupprecht Geiger – Farbverdichtung

Datum:

Mi. 05. August 2020 - So. 11. Oktober 2020
von 11:00 - 17:00 Uhr

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Location:

Kunstmuseum Bayreuth

Veranstalter:

Kunstmuseum Bayreuth

In diesem Sommer findet im Kunstmuseum Bayreuth die lange angekündigte Ausstellung aus dem Werk von Rupprecht Geiger statt. Dies ist ein Highlight der besonderen Art, gehört doch Rupprecht Geiger (1908 – 2009) zu den herausragenden Vertretern nichtabbildender Kunst der Zeit nach 1945 in Deutschland.

Rupprecht Geiger war vor allem ein Maler der Farbe Rot, die er in allen Schattierungen und Nuancen von flammendem Orange bis zu frostigem Pink einsetzte. Ab 1952 verwendete er zuerst partiell, später grundsätzlich die neu entwickelten Leuchtfarben. Geiger ist vielleicht der faszinierendste Meister dieser Sichtbarmachung gewesen. Er entwickelte ab den späten vierziger Jahren vor dem amerikanischen Colourfield-Painting und den „Shaped Canvases“ eine eigenständige Farbfeldmalerei. In den leuchtenden Farben ist das Spektrum des Lichtes verdichtete: Die Bilder sind autonom strahlende Farbflächen, absolute Bilder im Sinne der Konkreten Kunst. Sie werden zu Lichtfängern. „Im Moment bewusster Wahrnehmung setzt Rot Energie frei,“ so Rupprecht Geiger: “Ein monochrom moduliertes Farbfeld leuchtroter Farbe wird zum Kraftfeld. Wird die Farbe so vorgestellt, ist ihre Potenz und ihr Stimmungswert fühlbar. Der sehgewohnten Bindung an Formales entrückt, wird Farbe neu erlebt und endlich als autonomes Element erkennbar.“

Die Ausstellung entstand inusammenarbeit mit Julia Geiger und dem „Archiv Geiger“ in München und wird vom Bayerischen Kulturfonds gefördert.

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