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Heckentheater in der Wilhelminenaue

Auffällig in dem jungen Landschaftspark sind die sich in die Auenlandschaft schiebenden neuen Landschaftskabinette, die großartige Aussichs- und Veranstaltungsbalkone sind.
Für kulturelle Zwecke stehen das Heckentheater und die Seebühne (Open-Air-Veranstaltungen) zur Verfügung.

Das Heckentheater finden die Besucher 100 m hinter der Kioskanlage auf der gegenüberliegenden Seite der Seebühne.

Adresse:

95448, Bayreuth, Deutschland

Telefon:
0170 / 7849319

Brandenburger Kulturstadl e. V.

Mit jährlich vier bis fünf Produktionen möchten wir vor allem eines: Sie als Zuschauer richtig gut unterhalten! Dafür bringen wir in rund 100 Vorstellungen pro Jahr nicht nur mitreißende Komödien, sondern auch märchenhafte Kinderstücke und spannende Krimis auf die Bühne. Alles, was Sie bei uns im Kulturstadl sehen, entsteht aus Liebe zum Theater – denn wir sind komplett ehrenamtlich organisiert. Schön, dass Sie bei uns vorbeischauen!

Skandale und Randale

Datum:

Sa. 29. August 2020
von 14:00 - 15:00 Uhr

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Location:

Heckentheater in der Wilhelminenaue

Veranstalter:

Brandenburger Kulturstadl e. V.

Besetzung:

Franziska Ramschütz, Rainer Jahn, Sylvia Lauterbach, Simone Leykauf, Martin Ebner,
Andreas Kießling, Franziska Niemeyer, Alexandra Voit, Reinhard Frank, Sonja Vogtmann, Andreas Vogtmann, Anna Seidler, Stefanie Walther, Ruby Tanner, Christian Doser, Nina Müller, Nelly Richter, Shawn Hentes sowie Marco Marino

Ein Bayreuth-Brevier in acht Spielszenen
von Gordian Beck nach einer Idee von Stephan Müller

Nein, eine Insel der Seligen ist Bayreuth natürlich nicht. Auch nie gewesen. Aber ein beschauliches Städtchen schon. In dem es sich recht friedlich und gediegen leben lässt. Kleine Skandale inklusive. Dann und wann auch ein wenig Randale. Wie das eben so ist, wenn Menschen dicht an dicht wohnen und Toleranz gepredigt, jedoch nicht immer gelebt wird.

Das spiegelt sich auch in den Bayreuther „Gschichtla“. Streit war an der Tagesordnung, in der städtischen Gerüchteküche brodelte es wild und beständig und auch am markgräflichen Hof ging es oft hoch her. Es wurde gelebt, geliebt und betrogen, mancher bezahlte dafür mit seinem Leben; geblieben ist ein bunter vergnüglicher Strauß an Geschichten und Anekdoten, die einerseits schnell erzählt sind, anderseits zum Schmunzeln einladen.

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